Montag, 9. September 2019

Vanille-Bananen-Creme

Die Vanille-Bananen-Creme unterscheidet sich von der Pudding-Creme für die Bananenschnitten. Sie eignet sich wundervoll als Dessert, wenn du gerade keine Lust hast, Biskuit für die Bananenschnitten zu backen. 😀😀😀


Du brauchst...

Für die Puddingcreme:
  • 1/2 l Sojamilch (du kannst natürlich auch jede andere Pflanzenmilch verwenden)
  • 1 Pk. Puddingpulver
  • 3 EL Zucker
  • 100 veganen Schlagobers
  • 2 Sahnesteif

Für Die Schokoglasur:
  • 100 g Kochschokolade
  • Margarine nach Bedarf

Und dann noch..

  • 2 - 3 Bananen


Und das musst du tun:

  • Koche den Pudding nach Packungsanweisung
  • Schlage die Schlagsahne mit Sahnesteif auf
  • lass den Pudding etwas abkühlen und vermische ihn dann mit der geschlagenen Schlagsahne
  • rühre die in Scheiben geschnittenen Bananen darunter
  • erhitze die Schokolade mit etwas Margerine und rühre sie glatt
  • dann verteilst du die Schokolade auf dem Pudding und lässt das Ganze auskühlen.


Montag, 2. September 2019

Vegane Bananenschnitten

Das brauchst du dazu:


Für den Biskuitteig:

  • 150 g Zucker
  • 1 Pk. Backpulver
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 350g Mehl
  • 375 ml Mineralwasser, prickelnd
  • 9 EL Pflanzenöl

Für die Puddingcreme:
  • 1 l Sojamilch (du kannst natürlich auch jede andere Pflanzenmilch verwenden)
  • 2 Pk. Puddingpulver
  • 6 EL Zucker
  • etwa 100g vegane Margarine oder veganen Schlagobers


Für Die Schokoglasur:
  • 200 g Kochschokolade
  • Margarine nach Bedarf

Und dann noch..
  • 2 - 3 Bananen
  • Marillenmarmelade 


Und das musst du tun:
  • vermische alle Zutaten für den Biskuitteig miteinander und mixe die Masse gut durch
  • lege ein Backblech mit Backpapier aus und leere den Teig auf das Blech
  • backe den Biskuitteig im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad etwa 20 Minuten
  • lass den Teig zehn Minuten ruhen, 
  • verstreiche dann die Marmelade darauf (wenn du sie erwärmst, lässt sie sich leichter streichen)
  • und belege die Kuchenoberfläche mit den in Scheiben geschnittenen Bananen
  • Den Pudding kochst du nach Packunsanweisung
  • wenn du die Puddingmasse cremiger möchtest, kannst du nun  Margerine oder veganen Schlagobers daruntermischen
  • gieße den Pudding nun auf den Biskuit und verstreiche ihn gleichmäßig
  • erhitze die Schokolade mit  etwas Margerine und rühre sie glatt
  • dann verteilst du die Schokolade auf dem Pudding und lässt das Ganze auskühlen.





Mittwoch, 28. August 2019

Vegane Hackfleischbällchen

Der Teig für die Hackfleischbällchen ist derselbe wie für faschierte Laibchen. Nur formst du eben keine Laibchen, sondern kleine Kugeln. Und ich kann sagen, die schmecken fast noch besser als Laibchen. Sie passen übrigens hervorragend zu Tomatensauce.



Du brauchst dazu:

  • 1 Pk. Sojagranulat (125 g)
  • 2 - 3  Semmeln vom Vortag (oder älter)
  • 2 -  3 EL Maisstärke oder Kartoffelstärke
  • Semmelbrösel 
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Suppenwürfel (Gemüse)
  • etwas Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl



So geht es:

  • das Sojagranulat kochst du in der Gemüsesuppe, der du einen Schuss Sojasauce beigesetzt hast
  • die Semmeln weichst du in kaltem Wasser ein (ich füge meist ein wenig Sojamilch hinzu)
  • wenn die Semmeln durchgeweicht sind, drückst du sie gut aus
  • das Sojagranulat seihst du ab und drückst es ebenfalls gut aus
  • füge nun den zerdrückten Knoblauch, die feingeschnittene Zwiebel, Salz und Pfeffer hinzu
  • vermische das Ganze nun mit Maisstärke
  • sollte der Teig zu weich sein, kannst du Semmelbrösel nach Bedarf hinzufügen
  • lass den Teig für 10 Minuten ruhen
  • forme nun aus dem Teig kleine Kugeln, wälze sie in Semmelbrösel und backe sie in heißem Öl (bzw. in der Fritteuse) goldbraun

Man kann diese Bällchen natürlich auch kleiner machen. Aber dazu hatte ich heute weder die Zeit noch die Geduld. 😏 Und sie schmecken auch etwas größer wirklich gut. 

Samstag, 24. August 2019

Vegane Leberwurst Variante 3

Diese Leberwurst hat einen wirklichen überzeugenden Geschmack. Und der Arbeitsaufwand ist kaum fünf Minuten.

Du brauchst dazu:
  • 1 kleine Dose Kidney-Bohnen oder Käferbohnen (400 g)
  • 125 g vegane Margerine
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Majoran
  • 1 Knoblauchzehe (oder Knoblauchgranulat)
  • Pfeffer
  • Salz

Das musst du tun:
  • gieße die Bohnen in ein Sieb und wasche sie ab
  • gib dann alle Zutaten miteinander in eine Schüssel und mixe sie mit dem Pürierstab gut durch

Das ist alles!



Vegane Zucchinipuffer

Wenn "Zucchini-Zeit" ist, essen wir fast täglich Zucchini aus dem Garten. Gefüllten Zucchini, Zucchini in Backteig, panierten Zucchini, Zucchini in Tomatensauce, Zucchinigulasch und so weiter.
Heute sind Zucchinipuffer dran. Die sind einfach herzustellen und gehen schnell.


Das brauchst du dazu:
  • 2 - 3 Zucchini (je nach Größe)
  • 2 Karotten
  • 1 TL Salz
  • 2 Knoblauchzehen (oder Knoblauchgranulat
  • etwas Petersilie
  • 200 g Mehl
  • 1 EL Kartoffel- oder Maisstärke
  • 100 g Sojamilch
  • Öl zum Braten


Das musst du tun:
  • wasche die Zucchini und die Karotten und reibe sie auf der groben Seite der Rohkostreibe
  • salze sie und lasse sie 15 Minuten stehen
  • füge dann den zerdrückten Knoblauch (oder das Knoblauchgranulat), die fein gehackte Petersilie und das Tomatenmark hinzu
  • vermische das ganze mit dem Mehl und der Maisstärke und der Sojamilch
  • würze das Ganze noch mit Pfeffer und Kurkuma, und füge bei Bedarf noch etwas Salz hinzu
  • erhitze in einer Pfanne Öl
  • lege mit einem Löffel kleine Häufchen Teig ins Öl und drücke sie flach
  • brate die Puffer auf beiden Seiten knusprig braun und serviere sie am besten sofort





Freitag, 23. August 2019

Kalte Joghurttorte vegan

Diese Torte gelingt einfach immer. Und an heißen Tagen ist sie ungemein erfrischend. 

Du brauchst dazu...
  • 1 Becher Fruchtjoghurt (500 g), natürlich vegan
  • 1 Becher veganen Schlagobers
  • 4 Pk. Agar Agar
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 2 EL Zucker
  • Saft einer Zitrone
  • Obst nach Belieben
  • geriebene Schokolade

sowie...
  • 240 g Mehl 
  • 160 g Zucker 
  • 3 EL Öl 
  • 250 ml Wasser 
  • 1 Pk. Backpulver



Das musst du tun:
  • du vermischst Mehl, Zucker Öl, Wasser und Backpulver in einer Schüssel und rührst es mit dem Handmixer gut durch, 
  • belegst ein Backblech mit Backpapier und streichst den Teig darauf. 
  • Diesen Teig bäckst du nun bei 180° etwa 20 Minuten, 
  • lässt ihn auskühlen 
  • und schneidest ihn dann in Streifen (etwa so groß wie Biskotten)
  • das Agar Agar kochst du mit wenig Wasser auf und verrührst es mit Joghurt, Zitronensaft und Zucker 
  • den Schlagobers schlägst du mit Sahnesteif bis er fest ist und rührst ihn darunter 
  • spül dann die Tortenform kalt aus und lege den Rand und den Boden mit den Biskuitstreifen aus
  • verrühre das kleingeschnittene Obst mit der Obersmasse und fülle es in die Form
  • stell die Torte in den Kühlschrank bis sie fest ist. 
  • Bestreue die Oberfläche mit geriebener Schokolade





Manchmal reicht uns auch eine kleinere Torte. Dann halbieren wir die Zutaten. 😏



Gratin zum Überbacken von Aufläufen

Wenn du Aufläufe, Gemüse oder auch alle möglichen anderen Gerichte, die sich dazu eignen, überbacken möchtest, ist dieses Gratin eine gute Wahl. Es ist schnell und einfach herzustellen und schmeckt wirklich gut.


Du brauchst dazu:

  • 40 g vegane Margerine
  • 50 g Mehl
  • 1 EL Speisestärke
  • 100 ml Soja cuisine
  • 400 ml Sojamilch
  • 200 g veganen Pizzakäse


Das musst du tun:

  • du erhitzt die vegane Margerine in einer Pfanne 
  •  rührst das Mehl darunter
  • die Speisestärke vermischst du mit dem Soja cuisine und gibst es gemeinsam mit der Sojamilch dazu
  • dann rührst du noch den Käse darunter
  • würzt das Ganze mit Salz und Pfeffer
  • erhitzt es rührst es gut durch
  • dann verteilst du die Masse auf dem Auflauf 
  • und fertig ist der Auflauf fürs Backrohr


Dies hier ist ein Zucchiniauflauf


Mittwoch, 8. August 2018

Rhabarberkuchen

Dieser Kuchen ist in Windeseile gebacken und schmeckt wirklich hervorragend. Natürlich kannst du auch jede andere Obstsorte - zum Beispiel Marillen, Kirschen oder Zwetschken - dafür verwenden.




Du brauchst dazu:

  • 500 - 600 g Rhabarber
  • 1 großer Apfel
  • 300 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 150 g geriebene Mandeln
  • 280 ml Sojamilch
  • 100 ml Öl


Dann musst du nur noch:
  • den Rhabarber und den Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden
  • die trockenen Zutaten für dein Teig vermischen
  • die flüssigen Zutaten dazugeben und mit dem Handmixer gut durchmixen
  • den fertigen Teig streichst du auf ein vorbereitetes Backblech...
  • verteilst du Früchte darauf...
  • und dann bei 175° Ober-und Unterhitze 45 Minuten lang backen


Mittwoch, 17. Februar 2016

Brot aus dem Topf

Ich habe schon oft Brot gebacken und unterschiedliche Rezepte ausprobiert. Aber kein Brot hat je so gut geschmeckt wie dieses und war so leicht herzustellen.





Das brauchst du dazu:

  •    1 kg Mehl
  •    800 ml Wasser
  •    3 TL Salz
  •    2 Päckchen Trockenhefe


Das ist das Grundrezept. Mehr brauchst du nicht. Du kannst natürlich je nach Geschmack Brotgewürz und Sesam, Leinsamen und/oder Sonnenblumenkerne hinzufügen. Ich gebe auch immer ein wenig Zucker dazu, da die Germ damit leichter aufgeht.

Du brauchst nichts weiter zu tun, als alle Zutaten locker miteinander zu vermischen und einige Stunden bei Zimmertemperatur (ich stelle die Schüssel mit dem Teig immer in die Nähe der Heizung) gehen zu lassen.

Natürlich brauchst du auch einen backofentauglichen Topf. Ich verwende einen gusseisernen Topf.

Dann heizt du dein Backrohr auf 250° auf. Denn leeren Topf stellst du ins Backrohr, er muss ebenfalls ganz heiß sein. Wenn du ihn mit ganz wenig Öl einstreichst, fällt das fertige Brot dann leichter heraus.

Den Teig knetest du kurz durch, gibst ihn in den heißen Topf, legst den Deckel drauf... und ab ins Backrohr.

Nach einer Stunde ist das Brot fertig. Nimm den Topf aus dem Backrohr, entferne den Deckel, warte zwei Minuten und leere das Brot dann aus dem Topf.
Das Brot lässt sich, wenn es ausgekühlt ist, wunderbar schneiden und schmeckt auch nach einigen Tagen noch hervorragend.





Mittwoch, 31. Dezember 2014

Schokopralinen vegan

Eine wunderbare Sache. Und ist in wenigen Minuten hergestellt.



Du brauchst dazu:


  •      90 g Kakaobutter
  •      95 g Mandelmus
  •      30 g Kakaopulver
  •      14 g Agavendicksaft
  •      1 Msp. Vanille
  •      1 Msp. Meersalz


Das musst du tun:
  • die Kakaobutter im Wasserbad schmelzen, vom Herd nehmen und die anderen Zutaten mit einem Schneebesen darunterrühren
  • die flüssige Schokolade in Pralinenförmchen füllen.
  • für etwa 10 Minuten in den Gefrierschrank, danach 30 Minuten in den Kühlschrank stellen (im Winter stelle ich sie einfach ins Freie, da sind sie auch in einer halben Stunde fertig).