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Dienstag, 26. November 2013
Montag, 27. August 2012
"Was esst ihr denn bloß??"
Mit dieser Frage sind wir als Veganer immer wieder konfrontiert. Ja, was essen wir tatsächlich? Nun, vegan sein ist nicht gleichbedeutend mit Verzicht.
Wir essen ALLES, nur verwenden wir für unsere Ernährung keine toten Tiere, und auch nichts, dessen Herstellung mit der Tötung und dem Quälen von Tieren einhergeht (also auch keine Milchprodukte und keine Eier). Bei Honig sind wir noch nicht ganz so konsequent, aber das kommt noch.
Wir wurden immer kreativer und experimentierfreudiger, als wir unsere Ernährung von vegetarisch auf vegan umgestellt haben. Wir haben das Internet durchstöbert und Dinge ausprobiert, an die wir früher nie gedacht hätten. Gerichte auf der Basis tierischer Produkte, die wir früher gern mochten, bereiten wir nun ohne das kleinste Fitzelchen "Tierleid" zu, da es ganz einfach ist, Milch durch Sojamilch und Eier durch Sojamehl zu ersetzen. Für viele Gerichte braucht man überhaupt keinen Ei-Ersatz. Palatschinken zum Beispiel gelingen hervorragend ohne jeden Ei-Ersatz.
Mittlerweile ist wohl auch hinreichend bekannt, dass dem Körper alle benötigten Nährstoffe durch vegane Nahrungsmittel zugeführt werden können, so dass eine gesundheitliche Gefährdung nicht zu befürchten ist.
Wir essen bewusster als früher, wir essen viel Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Soja... und wenn uns danach ist schlagen wir auch mal so richtig zu bei veganer Lasagne, veganem frittiertem Hühnchen, veganer Schokocreme oder Torte.
Also man sieht: wir vermissen nichts! 😀
Wir essen ALLES, nur verwenden wir für unsere Ernährung keine toten Tiere, und auch nichts, dessen Herstellung mit der Tötung und dem Quälen von Tieren einhergeht (also auch keine Milchprodukte und keine Eier). Bei Honig sind wir noch nicht ganz so konsequent, aber das kommt noch.
Wir wurden immer kreativer und experimentierfreudiger, als wir unsere Ernährung von vegetarisch auf vegan umgestellt haben. Wir haben das Internet durchstöbert und Dinge ausprobiert, an die wir früher nie gedacht hätten. Gerichte auf der Basis tierischer Produkte, die wir früher gern mochten, bereiten wir nun ohne das kleinste Fitzelchen "Tierleid" zu, da es ganz einfach ist, Milch durch Sojamilch und Eier durch Sojamehl zu ersetzen. Für viele Gerichte braucht man überhaupt keinen Ei-Ersatz. Palatschinken zum Beispiel gelingen hervorragend ohne jeden Ei-Ersatz.
Mittlerweile ist wohl auch hinreichend bekannt, dass dem Körper alle benötigten Nährstoffe durch vegane Nahrungsmittel zugeführt werden können, so dass eine gesundheitliche Gefährdung nicht zu befürchten ist.
Wir essen bewusster als früher, wir essen viel Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Soja... und wenn uns danach ist schlagen wir auch mal so richtig zu bei veganer Lasagne, veganem frittiertem Hühnchen, veganer Schokocreme oder Torte.
Also man sieht: wir vermissen nichts! 😀
Freitag, 6. Juli 2012
Vom Vegetarier zum Veganer
Es ist nun etwa zwölf Jahre her, dass ich mich dafür entschieden habe, kein Fleisch mehr zu essen. Meine Gründe dafür waren rein ethischer Natur. Ich hatte einfach zu viel über die Massentierproduktion gehört und gelesen und wollte nicht mehr Nutznießer dieser Grausamkeiten sein. Der gesundheitliche Aspekt war für mich damals nur zweitrangig, wenngleich ich festellen konnte, dass ich mich bald gesünder und energiegeladener fühlte. Anfangs empfand ich die fleisch- und wurstlose Ernährung schon als Verzicht, jedoch gewöhnte ich mich sehr rasch daran.
Nun - 12 Jahre später - habe ich mich dazu entschlossen, auch keine Milchprodukte und Eier mehr zu essen. Ausschlaggebend dafür war ein Vortrag von Rüdiger Dahlke, den ich hörte. "PEACEFOOD".
Ich wusste ziemlich rasch, dass ich mit diesem Wissen und diesen Informationen einfach nicht weitermachen konnte, wie bisher.
Zum Unterschied zu früher war nun allerdings auch der gesundheitliche Aspekt für mich maßgebend. Viele Tatsachen sind mir heute bewusster als früher. Zum Beispiel die Abstrusität des Konsums von tierischer Muttermilch. Für 75 % der erwachsene Weltbevölkerung ist Laktoseintoleranz der Normalfall, da nach dem Säuglingsalter nicht mehr genügend Laktase, die zur Aufspaltung des Milzuckers nötig ist, gebildet wird.
Natürlich spielte auch das Wissen, dass für die Milchproduktion kaum weniger Grausamkeiten nötig sind als für die Fleischproduktion, für meine Entscheidung eine Rolle.
Naja, und ein paar Kilo abnehmen würde ich auch ganz gerne. 😏 Und da nun die meisten Süßigkeiten für mich wegfallen werden, hab ich ja gute Aussichten.
Nun - 12 Jahre später - habe ich mich dazu entschlossen, auch keine Milchprodukte und Eier mehr zu essen. Ausschlaggebend dafür war ein Vortrag von Rüdiger Dahlke, den ich hörte. "PEACEFOOD".
Ich wusste ziemlich rasch, dass ich mit diesem Wissen und diesen Informationen einfach nicht weitermachen konnte, wie bisher.
Zum Unterschied zu früher war nun allerdings auch der gesundheitliche Aspekt für mich maßgebend. Viele Tatsachen sind mir heute bewusster als früher. Zum Beispiel die Abstrusität des Konsums von tierischer Muttermilch. Für 75 % der erwachsene Weltbevölkerung ist Laktoseintoleranz der Normalfall, da nach dem Säuglingsalter nicht mehr genügend Laktase, die zur Aufspaltung des Milzuckers nötig ist, gebildet wird.
Natürlich spielte auch das Wissen, dass für die Milchproduktion kaum weniger Grausamkeiten nötig sind als für die Fleischproduktion, für meine Entscheidung eine Rolle.
Naja, und ein paar Kilo abnehmen würde ich auch ganz gerne. 😏 Und da nun die meisten Süßigkeiten für mich wegfallen werden, hab ich ja gute Aussichten.
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